Seit Oktober 2015 ernähre ich mich schon nach
Low Carb, weil ich davon viel Gutes gelesen und gehört hatte. Mittlerweile habe ich (ohne Sport) bereits 10kg abgenommen und daher wollte ich das ganze Thema nun mal hier vorstellen.
Im Prinzip geht es dabei nicht um eine Diät und großen Verzicht, sondern um die
Reduzierung von Kohlenhydraten im Alltag (KH = Carbs).
Allgemein ist ja schon länger bekannt, dass sowohl
Zucker und auch
Weißmehlprodukte (enthalten besonders viele Kohlenhydrate) einerseits schlecht für den Blutzucker sind und andererseits viele Wohlstandskrankheiten fördern.
Wer sich ein bisschen mit
"Schlank im Schlaf" (Abends keine KH mehr essen) auskennt, wird hier einige Paralellen finden. Denn Nudeln, Reis und Brot sind Dickmacher, weil sie zu mehr als der Hälfte nur aus Kohlenhydraten bestehen.
Wenn der Körper Abends in den ruhigen Nachtmodus übergeht, wird nur noch ein Grundbedarf verbraucht und ansonsten Regeneration betrieben (sowie der Ausscheidungsstoffwechsel). Die letzte Mahlzeit des Tages ist also äußerst wichtig, schließlich dient sie fast komplett als Input für die "Nachtschicht".
- Isst man nun viel Kohlenhydrate, werden sie Abends ins Fettdepot eingelagert (für schlechte Zeiten^^).
- Isst man jedoch viel Proteine (Eiweißreich), bildet der Körper aus den Aminosäuren Proteine für Muskeln, Enzyme, Hormone und Antikörper.
Ob man die Proteine nun aus tierischen oder pflanzlichen Produkten zu sich nimmt, ist im Prinzip egal. Jedoch muss man bei vegetarischen Zutaten aufpassen, dass die eiweißreichen Bohnen oder Erbsen (Bsp.) nicht zu viele Kohlenhydrate enthalten! Es soll ja schließlich LOW CARB sein...