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Montag, 28. September 2015

Produkttest: Nasensauger Olaf

Wenn man selber erstmal einen richtigen Schnupfen hat, weiß man ja wie nervig und anstrengend das ist. Zuerst läuft einem ununterbrochen die Nase, dann ist sie verstopft und zum Schluss kommt nur noch Rotz raus.
Für Kleinkinder ist das Thema "Rotznase" in der Erkältungszeit noch blöder: sie können sich noch nicht schnäutzen/ schnauben. Und bei einem Baby kann das sogar in Atemnot enden, weil es nur durch die Nase atmet. Wenn das eigene Kind nicht schlafen kann, gilt das meistens auch für die Eltern und das ist auf Dauer für beide Seiten sehr kräftezehrend.

Bisher hatten wir nur einen kleinen Schnupfen gehabt und mit dem Blasebalg (rechts im Bild) oder Schlauchsauger hantiert. Aber so richtig überzeugen konnte mich das nicht.

Natürlich gibt es für Schnupfnasen allgemein verschiedene Abhilfen und eine davon möchte ich heute mal vorstellen.


Lohnt es sich wirklich einen elektrisches Gerät zu kaufen?


Montag, 21. September 2015

Rezept: bunte Kürbislasagne

Im Herbst reifen nicht nur unzählige Apfelsorten, sondern auch Gartengemüse wie der Kürbis. Am liebsten verarbeite ich den Butternuss-Kürbis als Ofenkartoffeln oder Cremesuppe, aber auch als Lasagne kann man ihn gut verwerten.


Und mit ein bisschen Vorbereitung hat man gleiche einige große Portionen (für Besucher usw.) bereit.

Zum Rezept:

Sonntag, 20. September 2015

Windeltest: Vibelle Windeln (Aldi Nord) 2015

Heute gibt es mal zur Überraschung ein Windeltest mit deutschen Windeln. Die Vibelle Windeln gibt es bei Aldi (Norddeutschland) zu kaufen. Bei Aldi Süd heißen die Windeln nämlich "Mamia".

Bis zur Umstellung (ca. 2013) waren die Windeln den DM Windeln sehr ähnlich und nun sind sie im Design doch den Pampers Baby Dry (mit grünen Punkten) sehr ident.



FAKTEN Vibelle
Inhalt bei Gr. 4 : 80 Stück (10,99€)
Preis pro Stück 0,137€

Gr. 4  für 7-18kg



Werbung:
- sehr dünn und optimale Bewegungsfreiheit
- sehr trocken auch in der Nacht
- angenehm weich und hautverträglich







Zum Test


Montag, 7. September 2015

Erste Hilfe für den Notfall

Wer ein Baby oder Kleinkind zu Hause hat, muss im schlimmsten Fall mit wirklich Allem rechnen. Der ganze Haushalt ist interessant und die bunten Flaschen im Bad sowieso.

Zu den häufigsten Notfällen zählen meist der Kontakt mit Reinigungsmitteln, Kosmetika, Medikamente und auch Giftpflanzen. Rund 90% aller Vergiftungsunfälle passieren mit Kindern (bis 6 Jahre), auch weil viele unserer Reinigungsflaschen und Pillen wie Lebensmittel aussehen.





Um im schlimmsten Fall sofort die richtige Maßnahme einleiten zu können, sollte man sich daher vorbereiten und informieren, was zu tun ist. Eine Broschüre zum Ausdrucken gibt es am Ende.